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Emotionsmüll beim Pferd (2): die Folgen und das Auflösen

Was Emotionsmüll beim Pferd ist und wann bzw. wie er entsteht, kannst du in Teil 1 nachlesen. Jetzt wollen wir uns anschauen, welch schlimme Folgen Emotionsmüll hat und natürlich, was wir dagegen tun und wie wir ihn loswerden können.

Emotionen vs. Gefühle

Die Begriffe Emotion und Gefühl werden oft synonym verwendet, aber es gibt durchaus einen Unterschied.

Wenn ein Pferd ein anderes generell nicht mag, ist das ein Gefühl. Wenn es aus einem bestimmten Grund auf das andere Tier wütend ist, handelt es sich um eine Emotion.

Das heißt, Gefühle sind eher intuitiv, Emotionen machen impulsiv und lassen das Pferd die Kontrolle verlieren.

Es gibt auch rein körperliche Gefühle: Wenn ein Pferd bei einem Sprung oder Rennen stürzt, hat es das Gefühl von Schmerzen. Wie es die Situation wahrnimmt, hat Einfluss auf seine Emotionen, ob es sich z.B. darüber aufregt oder für den Sturz schämt.

 

Ein Sturz löst Emotionen wie Ärger, Wut, Scham etc. aus...

Emotionsmüll raubt den Verstand

Man könnte auch sagen: Wenn die Emotion kommt, geht der Verstand. Wenn in einer Situation der Emotionsmüll eines Pferdes getriggert wird, verhält es sich irrational und reagiert völlig unerklärlich.

Tiertherapeuten, die nie von Emotionsmüll gehört haben, liefern deshalb meist eine vordergründige Erklärung für das Verhalten, ohne zu erkennen, dass der wahre Grund viel tiefer liegt.

Die schlimmen Folgen von Emotionsmüll beim Pferd

Emotionsmüll beim Pferd kann so ziemlich jedes Verhalten auslösen, das sich dann seiner Kontrolle entzieht. Emotionsmüll ist auch ein häufiger Auslöser von Krankheiten.

  • Giften, Schnappen, Beißen, Treten
  • Koppen, Flehmen
  • Verweigern, Blockieren, Klemmen
  • Sattelzwang
  • Nicht satteln und/oder auftrensen lassen
  • Ausweichen beim Aufsteigen
  • Blockieren beim Antraben, Angaloppieren
  • Plötzliches Vorstürzen
  • Berühungsaversionen
  • Nicht an Kühen vorbei gehen
  • Nicht in den Hänger gehen
  • Headshaking, Shivering
  • und alles andere, was dir sonst noch einfällt

Wenn du jetzt skeptisch die Stirn runzelst, kann ich das gut verstehen. So ging es mir auch lange. Aber inzwischen habe ich aus jeder dieser Kategorien Fälle erlebt, die durch das Auflösen von Emotionsmüll beseitigt wurden.

 

Nicht jedes Verhalten beruht auf Emotionsmüll...

Nicht jedes Verhalten beruht auf Emotionsmüll...

… aber wenn ein Verhalten auf Emotionsmüll beruht, muss es energetisch gelöst werden und sollte weder mit Medikamenten betäubt noch mit irgendwelchen Trainingsmethoden abgewöhnt werden.

Wenn ein Pferd Emotionsmüll hat, entzieht sein Verhalten sich der bewussten Kontrolle. Und wenn man ihm zum Beispiel Sattelzwang oder „Angst vor dem Hänger“ abtrainieren will, klappt das deshalb so schlecht, weil man es mit den völlig falschen Mitteln versucht!

Das Pferd hat nicht wirklich Angst vor dem Hänger, sondern leidet an einer traumatischen Erinnerung und deren energetischen Ballast. Und das muss nichts mit einem früheren Hänger zu tun haben!

Da hilft nur das Auflösen der wahren Ursache: Der Emotionsmüll muss weg.

 

Nicht immer ist Hängertraining die beste Lösung.

Warum „Wegtrainieren“ nicht hilft

Emotionsmüll ist ganz tief im Unterbewusstsein gespeichert und entzieht sich der Kontrolle des Pferdes. Daher halte ich es für fragwürdig oder sogar kontraproduktiv, ein „nerviges“ Verhalten mit Training beseitigen zu wollen. Durch „Wegtrainieren“ wird die kritische Situation immer wieder getriggert und der Emotionsmüll eher verstärkt als gelöst.

Die meisten Trainingsmethoden dauern außerdem jahrelang, und allein das ist meines Erachtens ein Argument gegen diese „Therapieform“, denn es kann deutlich schneller gehen.

Emotionsmüll macht krank

Dort, wo Emotions-Energie im Körper eingelagert wird, bremst sie den Energiefluss. Das führt zu Unterfunktionen bzw. an anderen Stellen zu Überfunktionen eines Organs. Im Laufe vieler Jahre kann das zu einer Schädigung des Gewebes und somit zu Krankheiten führen. Weiter oben habe ich ja schon einige Beispiele aufgeführt.

 

Flehmen kann ebenfalls eine Folge energetischen Ballasts sein.

Wann lässt sich Emotionsmüll beim Pferd auflösen?

Emotionsmüll kann man nur dann auflösen, wenn das Pferd und sein Besitzer (!) wirklich bereit sind, den Emotionsmüll loszulassen.

Pferde sind quasi immer bereit, ihren Emotionsmüll loszulassen, aber ihre Menschen halten erstaunlich oft an ihren Problemen, Ängsten und Schmerzen fest. Dann haben sie eine derart starke unterbewusste Blockade, dass sie einfach (noch) nicht bereit sind für das wahre Pferdeglück … und ganz generell für ein Leben in Leichtigkeit und Freude.

Wie schnell kann man Emotionmüll auflösen?

Mit meiner Methode konnte sowohl ich als auch meine Schülerinnen massive Erfolge erzielen, und zwar in einem Bruchteil der sonst üblichen Behandlungszeiten. Hier sind ein paar wenige Beispiele:

  • Schnappen und Unrittigkeit endeten quasi sofort.
  • Jahrelanges Shivering hörte schlagartig auf.
  • Ein Jahr anhaltendes Headshaking verschwand über Nacht.
  • Eine Aversion gegen Kühe löste sich sofort.
  • Mehr als 30-jährige Hengstigkeit ließ nach 2 Tagen massiv nach.
  • Sattelzwang hörte innerhalb weniger Tage auf.
  • Heftiges Blockieren beim Antraben verschwand nach 10 Tagen fast völlig.

Emotionsmüll beim Pferd schnell loswerden

Lass uns gern in einer Einzelsitzung klären, ob dein Pferd Emotionsmüll hat und was die wahren Ursachen eurer Probleme sind. Viele Fälle lassen sich erstaunlich schnell lösen (manchmal sogar über Nacht), wenn man endlich an der richtigen Stelle ansetzt!

Emotionsmüll auflösen

Wenn dein Pferd sich auffällig verhält, buche jetzt eine Einzelsitzung zum Auflösen von Emotionsmüll.

 

Bist du bereit, dein Leben als ReiterIn zu genießen?

Selbst lernen, Emotionsmüll aufzulösen

Es ist mir ein Herzensanliegen, diese Methode so vielen Menschen wir möglich zugänglich zu machen. So werden sie endlich unabhängig von Ärzten und anderen "Experten" und können sich jederzeit selbst helfen!

Meine Methode ist extrem einfach und erfordert keinerlei Vorkenntnisse oder besondere Fähigkeiten.

Wenn du die Hindernisse, Sorgen, Nöte und sogar Krankheiten in deinem eigenen Leben hinter dir lassen möchtest, lade ich dich ein, selbst zu lernen, wie du Emotionsmüll auflöst. Danach kannst du ganz einfach einen Schritt zur Seite tun und den Kreislauf deiner aktuellen Probleme verlassen. Plötzlich wird das, was vorher unmöglich schien, ganz einfach und leicht.

Lass uns in einem kostenfreien Analysegespräch gemeinsam herausfinden, was für dich und dein Pferd das Beste ist.


ÜBER DEN AUTOR

Autor

Über Nicole Luzar

Als Diplom-Biologin und PferdeDolmetscherin hat Nicole Luzar eine zuverlässige Art der Kommunikation zwischen Mensch und Pferd entwickelt: die FTA-Methode (Fragen + Testen = Antwort). Heute vermittelt sie ihr Wissen an Reiter, die ihr Pferd in jeder Situation selbst verstehen möchten. Sie hält regelmäßig Vorträge und Seminare und stellt ihr Können in Live-Demonstrationen unter Beweis.

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Lass uns gemeinsam herausfinden, ob und wie ich dir helfen kann.

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